Rückblick auf unser Podium am Abend am 01. Dezember 2010
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Karrierewege von Frauen: Erfolgsfaktoren - Netzwerke - Alternativen
Podium am Abend am 1. Dezember 2010 im Audimax der HTW
Wie erreichen Frauen ihre beruflichen Ziele? Gibt es Unternehmen, die Frauen dabei unterstützen, Beruf und Familie zu vereinen? Definieren Frauen "Karriere" anders als Männer? Wie und wann helfen Netzwerke und Mentor(inn)en? Ist es wichtig, seine Karriere zu planen?
Diese und viele andere Fragen diskutieren in einer engagierten Runde sechs interessante Expertinnen, Frau Prof. Clemens-Ziegler als Moderatorin und der Career Service mit ca. 70 HTW- Student(inn)en und Absolvent(inn)en im schönsten Saal der HTW.
Mit:
Diese und viele andere Fragen diskutieren in einer engagierten Runde sechs interessante Expertinnen, Frau Prof. Clemens-Ziegler als Moderatorin und der Career Service mit ca. 70 HTW- Student(inn)en und Absolvent(inn)en im schönsten Saal der HTW.
Mit:
- Carola Ellfeldt, Leiterin Personalmanagement der DB Projektbau GmbH
- Sylke Kluck, Absolventin der HTW Berlin, ehemalige Personalleiterin IKEA, jetzt Verwaltungsleiterin an der HTW Berlin
- Dr.Ulrike Ley, Coach und Autorin zum Thema Karrierestrategien, Führung und Macht
- Dr. Anja Nordmann, Stellv. Geschäftsführerin der Femtec. GmbH
- Stefanie Nordmann und Anja Gebert, Mitarbeiterin und Studentin des Frauenstudiengangs Informatik & Wirtschaft an der HTW Berlin
- Moderation: Frau Prof. Clemens-Ziegler
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Rückblick auf die Podiumsdiskussion
Blow Your Horn - oder: Wie machen Frauen Karriere?
Karriere ist...
Schon in der Eröffnungsrunde wurde deutlich, dass „Karriere“ ein individuell höchst unterschiedlich geprägter und breit ausgelegter Begriff ist. Gefragt danach, was für sie selbst denn Karriere sei, wurden von unserem Podium neben einem guten Gehalt, Macht-Motiven und einer gewissen Personal- und Budgetverantwortung vor allem auch inhaltliche Motive angesprochen.
Karriere zu machen bedeutet auch, einen breiten Gestaltungsspielraum zu haben, ein Team zu führen und die Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter(innen) zu fördern. Ebenso kann die Verwirklichung einer „Karriere“ höchst individuell heißen, sich und seinen inneren Zielen treu zu bleiben oder aber eine Vereinbarkeit von Leben, Familie und Arbeiten realisieren zu können.
Es gibt zum einen den Plan, zum anderen das Leben
Der Chef-Personalberater von Kienbaum hatte vor kurzem in einem Interview eine eindeutige Meinung zum Thema Frauen und Karriereplanung abgegeben. Sein Statement: „Trotz aller Arbeitszeitmodelle werde vielen Frauen der Sprung nach oben nicht gelingen“. Die Begründung: „Frauen setzen in der Karriereplanung nicht auf die falsche Strategie, häufig setzen sie auf gar keine Strategie.“ Welche Meinung hatte unser Podium zu diesem Thema?
Kann und sollte frau ihre Karriere planen? Die Antwort war ein klares „Jein“. Zu wissen, wo man hin möchte, sei auf jeden Fall wichtig, aber der Plan kann und soll auch nicht festgezurrt sein. Eine Art innerer Plan, der einem sage, auf welche Stärken man sich verlassen kann, sei aber durchaus notwendig und stelle eine solide Basis dar.
Diverse wohlgemeinte elterliche Ratschläge, wie „Studiere erst etwas Ordentliches“, wurden von Seiten unserer Referentinnen etwas relativiert: Die Wahl des Studienfaches spiele zwar eine Rolle für den Karriereweg, aber nur insofern, als das Studium wichtiges Grundlagenwissen vermittele und eine Eintrittskarte darstelle. Wo es dann genau hingehe, ergebe sich danach erst.
Also: ungefähre Planung, innerer Plan, Kenntnisse und Bewusstsein über die eigenen Stärken – ja. Einziger Plan – nein. Vielleicht ist es auch der (notwendigen!) Vielfalt der weiblichen Lebensentwürfe geschuldet, dass Frauen im Gegensatz zu Männern nicht nur Plan A, sondern auch noch Plan B und C in der Hinterhand haben (müssen), wenn es um ihren Karriereweg geht. Zumindest scheinen unsere Podiumsteilnehmerinnen damit gut gefahren zu sein.
Fussball oder Tennis – das ist die Frage!
Aber wie gut kann eine Frau damit leben, dass die männliche Arbeitswelt nach „den Regeln des Fussballs“ funktioniert, wenn sie doch selbst "Tennis spielen" gelernt hat? Oder anders gefragt: Müssen sich Frauen den Männerregeln unterwerfen, wenn sie erfolgreich sein wollen?
Unser Podium war der Meinung: Nein – müssen sie längerfristig gesehen nicht!
Dennoch ist es unter Umständen wichtig und notwendig, erst einmal eine Weile mit den Männern „Fussball zu spielen“. Mit zunehmendem Einfluss steigt die Wahrscheinlichkeit, den Männern erfolgreich die eigenen Regeln zu lehren. Studien unterlegen dies: Bei einem Drittel Frauenanteil in Teams kippen die Männer-Regeln. Deshalb ist es so wichtig, dass Frauen überhaupt in Positionen kommen, in denen sie genügend Einfluss haben, um “Tennis-Regeln“ durchzusetzen.
Leistung ist nur die Eintrittskarte
Welches sind individuell beeinflussbare Erfolgsfaktoren für Frauen, die Karriere machen möchten? Nach Karrierecoach Ulrike Ley müssen Frauen Abstand von ihrer „tief verinnerlichten Bescheidenheit“ nehmen. So ist Leistung nur die Eintrittskarte, entscheidender ist, sich selbst und seine Erfolge souverän und offensiv verkaufen zu können.
Dies fängt schon beim Bewerbungsgespräch an. Hier gilt es, sich selbst nicht als Bittstellerin zu begreifen, sondern als ebenbürtige Verhandlungspartnerin und in diesem Sinne auch eine klare Position zu beziehen: Was ist man selbst bereit, dem Unternehmen zu geben, was möchte man auf der anderen Seite von einem potenziellen Arbeitgeber?
Ein Coach für alle Fälle
Auf dem Podium herrschte Einigkeit darüber, dass Unterstützer(innen) auf dem Weg eine sehr wesentliche Rolle für den beruflichen Erfolg spielen. Coachs können beispielsweise helfen, sich über die eigenen Kompetenzen, Stärken, aber auch die eigenen Motivationen und Werte bewusst zu werden. Sie können Werkzeuge an die Hand geben, sich selbst gut und selbstbewusst in der Arbeitswelt zu präsentieren. Zu einem späteren Zeitpunkt kann ein Coaching hilfreich sein, um mit der eigenen Führungsrolle souverän umgehen zu können. Selbstkritisch wurde da auch schon mal angemerkt, dass man sich einiges hätte ersparen können, wenn man sich schon VOR der Führungsposition „mal ein Coaching gegönnt hätte“.
Suche Dir Frauen, die noch toller sind als Du selbst!
Zu guter Letzt gibt es nichts, was mehr motiviert und beflügelt, als Vorbilder. Deshalb – so ein Expertinnentipp – sind Frauen, die man toll findet, die etwas machen, das man toll findet, der beste Karriereturbo. Das kann die eigene Chefin, eine Freundin, aber auch die Oma sein. Im Falle von Studentin Anja Gebert war es die Dozentin ihres Seminars Karrieremanagement: „Die hat es wirklich geschafft, uns zu stärken und Flügel zu verleihen!“
Schon in der Eröffnungsrunde wurde deutlich, dass „Karriere“ ein individuell höchst unterschiedlich geprägter und breit ausgelegter Begriff ist. Gefragt danach, was für sie selbst denn Karriere sei, wurden von unserem Podium neben einem guten Gehalt, Macht-Motiven und einer gewissen Personal- und Budgetverantwortung vor allem auch inhaltliche Motive angesprochen.
Karriere zu machen bedeutet auch, einen breiten Gestaltungsspielraum zu haben, ein Team zu führen und die Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter(innen) zu fördern. Ebenso kann die Verwirklichung einer „Karriere“ höchst individuell heißen, sich und seinen inneren Zielen treu zu bleiben oder aber eine Vereinbarkeit von Leben, Familie und Arbeiten realisieren zu können.
Es gibt zum einen den Plan, zum anderen das Leben
Der Chef-Personalberater von Kienbaum hatte vor kurzem in einem Interview eine eindeutige Meinung zum Thema Frauen und Karriereplanung abgegeben. Sein Statement: „Trotz aller Arbeitszeitmodelle werde vielen Frauen der Sprung nach oben nicht gelingen“. Die Begründung: „Frauen setzen in der Karriereplanung nicht auf die falsche Strategie, häufig setzen sie auf gar keine Strategie.“ Welche Meinung hatte unser Podium zu diesem Thema?
Kann und sollte frau ihre Karriere planen? Die Antwort war ein klares „Jein“. Zu wissen, wo man hin möchte, sei auf jeden Fall wichtig, aber der Plan kann und soll auch nicht festgezurrt sein. Eine Art innerer Plan, der einem sage, auf welche Stärken man sich verlassen kann, sei aber durchaus notwendig und stelle eine solide Basis dar.
Diverse wohlgemeinte elterliche Ratschläge, wie „Studiere erst etwas Ordentliches“, wurden von Seiten unserer Referentinnen etwas relativiert: Die Wahl des Studienfaches spiele zwar eine Rolle für den Karriereweg, aber nur insofern, als das Studium wichtiges Grundlagenwissen vermittele und eine Eintrittskarte darstelle. Wo es dann genau hingehe, ergebe sich danach erst.
Also: ungefähre Planung, innerer Plan, Kenntnisse und Bewusstsein über die eigenen Stärken – ja. Einziger Plan – nein. Vielleicht ist es auch der (notwendigen!) Vielfalt der weiblichen Lebensentwürfe geschuldet, dass Frauen im Gegensatz zu Männern nicht nur Plan A, sondern auch noch Plan B und C in der Hinterhand haben (müssen), wenn es um ihren Karriereweg geht. Zumindest scheinen unsere Podiumsteilnehmerinnen damit gut gefahren zu sein.
Fussball oder Tennis – das ist die Frage!
Aber wie gut kann eine Frau damit leben, dass die männliche Arbeitswelt nach „den Regeln des Fussballs“ funktioniert, wenn sie doch selbst "Tennis spielen" gelernt hat? Oder anders gefragt: Müssen sich Frauen den Männerregeln unterwerfen, wenn sie erfolgreich sein wollen?
Unser Podium war der Meinung: Nein – müssen sie längerfristig gesehen nicht!
Dennoch ist es unter Umständen wichtig und notwendig, erst einmal eine Weile mit den Männern „Fussball zu spielen“. Mit zunehmendem Einfluss steigt die Wahrscheinlichkeit, den Männern erfolgreich die eigenen Regeln zu lehren. Studien unterlegen dies: Bei einem Drittel Frauenanteil in Teams kippen die Männer-Regeln. Deshalb ist es so wichtig, dass Frauen überhaupt in Positionen kommen, in denen sie genügend Einfluss haben, um “Tennis-Regeln“ durchzusetzen.
Leistung ist nur die Eintrittskarte
Welches sind individuell beeinflussbare Erfolgsfaktoren für Frauen, die Karriere machen möchten? Nach Karrierecoach Ulrike Ley müssen Frauen Abstand von ihrer „tief verinnerlichten Bescheidenheit“ nehmen. So ist Leistung nur die Eintrittskarte, entscheidender ist, sich selbst und seine Erfolge souverän und offensiv verkaufen zu können.
Dies fängt schon beim Bewerbungsgespräch an. Hier gilt es, sich selbst nicht als Bittstellerin zu begreifen, sondern als ebenbürtige Verhandlungspartnerin und in diesem Sinne auch eine klare Position zu beziehen: Was ist man selbst bereit, dem Unternehmen zu geben, was möchte man auf der anderen Seite von einem potenziellen Arbeitgeber?
Ein Coach für alle Fälle
Auf dem Podium herrschte Einigkeit darüber, dass Unterstützer(innen) auf dem Weg eine sehr wesentliche Rolle für den beruflichen Erfolg spielen. Coachs können beispielsweise helfen, sich über die eigenen Kompetenzen, Stärken, aber auch die eigenen Motivationen und Werte bewusst zu werden. Sie können Werkzeuge an die Hand geben, sich selbst gut und selbstbewusst in der Arbeitswelt zu präsentieren. Zu einem späteren Zeitpunkt kann ein Coaching hilfreich sein, um mit der eigenen Führungsrolle souverän umgehen zu können. Selbstkritisch wurde da auch schon mal angemerkt, dass man sich einiges hätte ersparen können, wenn man sich schon VOR der Führungsposition „mal ein Coaching gegönnt hätte“.
Suche Dir Frauen, die noch toller sind als Du selbst!
Zu guter Letzt gibt es nichts, was mehr motiviert und beflügelt, als Vorbilder. Deshalb – so ein Expertinnentipp – sind Frauen, die man toll findet, die etwas machen, das man toll findet, der beste Karriereturbo. Das kann die eigene Chefin, eine Freundin, aber auch die Oma sein. Im Falle von Studentin Anja Gebert war es die Dozentin ihres Seminars Karrieremanagement: „Die hat es wirklich geschafft, uns zu stärken und Flügel zu verleihen!“
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Blick ins Audimax.
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Antworten auf Fragen, die frau unter den Nägeln brennen
Wie verhalte ich mich im Vorstellungsgespräch, wenn Fragen zu meinem Kind gestellt werden?
Das Thema Vereinbarkeit bzw. „Kind(er)“ bereits im Vorstellungsgespräch souverän und offensiv anzugehen. Wichtig dabei: Sich für nichts rechtfertigen. Schon eigene Lösungen parat haben und anbieten können, z.B. signalisieren, dass Vereinbarkeit kein Problem darstelle, da der Partner, die Oma, das soziale Netzwerk unterstützt und die Kinderbetreuung gesichert ist.
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Wie mache ich meinem Arbeitgeber klar, dass ich trotz Kinderpause nach wie vor eine engagierte Mitarbeiterin bin?
Wenn ein Kind geplant ist, dem Arbeitgeber klar machen, dass man auch in der Babypause aktiv bleibt, an der Entwicklung des Unternehmens weiterhin interessiert ist, sich regelmäßig Informationen zuschicken lässt und seine Mails checkt.
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Wie kriege ich raus, bei welchen Unternehmen Regelungen zur Vereinbarkeit mehr sind als reine Worthülsen?
Es gibt inzwischen zunehmend Unternehmen, bei denen Regeln der Vereinbarkeit in der Unternehmenskultur einen festen Platz haben, da sie als familienfreundlich zertifiziert wurden. Dahinter stehen Prädikate wie „Total E-Quality“ und „berufundfamilie“. Bei diesen kann sich frau gezielt bewerben.
Zum anderen ist es sinnvoll, sich im Vorfeld die Unternehmensstruktur, z.B. die Organigramme, genauer anzusehen – beispielsweise im Hinblick darauf, in welchen (Führungs-)Positionen auch Frauen zu finden sind.
Zum anderen ist es sinnvoll, sich im Vorfeld die Unternehmensstruktur, z.B. die Organigramme, genauer anzusehen – beispielsweise im Hinblick darauf, in welchen (Führungs-)Positionen auch Frauen zu finden sind.
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Und wie kriege ich das überhaupt hin mit der Vereinbarkeit?
Dass Vereinbarkeit von Beruf und Familie funktionieren kann, konnten unsere Podiumsteilnehmerinnen durch ihre persönlichen Geschichten wirkungsvoll belegen. Andererseits waren sie offen genug, zuzugeben, dass es dennoch nicht immer einfach sei, alles unter einen Hut zu bringen.
Eine wesentliche Rolle in der Hinsicht spielt - neben einer entsprechenden Infrastruktur und persönlichen sozialen Netzwerken (Familie, Freunde) - die Unterstützung des Partners. Inwiefern dieser bereit und offen dafür ist, seinen Part der elterlichen Verantwortung zu übernehmen und ggf. seiner Partnerin den Rücken für ihre Karriere frei zu halten, hat entscheidende Bedeutung für eine gelingende Vereinbarkeit.
Eine wesentliche Rolle in der Hinsicht spielt - neben einer entsprechenden Infrastruktur und persönlichen sozialen Netzwerken (Familie, Freunde) - die Unterstützung des Partners. Inwiefern dieser bereit und offen dafür ist, seinen Part der elterlichen Verantwortung zu übernehmen und ggf. seiner Partnerin den Rücken für ihre Karriere frei zu halten, hat entscheidende Bedeutung für eine gelingende Vereinbarkeit.
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Links zum Thema "Frauen und Karriere"
- So machen Frauen Karriere, aus Die Zeit 08/2010
- Studie zu geschlechtsspezifischen Einkommensunterschieden (Gender Pay Gap) mit Hinweisen auf Rechtsvorschriften
- Programm der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ (entwickelt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)
- Viele Fortschritte, einzelne Rückschläge: Die Soziologin Claudia Honegger über Frauen in der Wirtschaft 2010:
- September-Ausgabe der WZB-Nachrichten zum Thema "Mann Frau Macht Arbeit: Aktuelle Geschlechterfragen"
- Mit dem Projekt "Starke Frauen – Starke Firmen" unterstützt die KOMBI Consult GmbH Berliner Unternehmen, weibliches Führungspotential zu erkennen, geeignete Mitarbeiterinnen zu qualifizieren und auf die Übernahme von mehr Verantwortung vorzubereiten
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In diesem Sinne hoffen wir, dass der Austausch mit Frauen, die unterschiedliche, aber individuell erfolgreiche Karrierewege gegangen sind, unsere Zuhörerinnen beflügelt und motiviert hat, es ihnen gleich zu tun. Egal, was Karriere für den einzelnen bedeutet. Letztlich geht es darum - so ein schönes Schlusswort vom Podium - „sich selbst treu zu bleiben und von Zeit zu Zeit zu überprüfen, ob das, was man tut, immer noch Spaß macht“.
