Forschungsassistenzen 2011-2013 (Forschungsassistenzen IV) 

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Gesamtprojektbeschreibung

In der vierten Generation werden an der HTW Berlin im Rahmen des Drittmittelprojektes Forschungsassistenzen bis zu 13 hoch qualifizierte Frauen und Männer als Forschungsassistenten/-innen tätig. Ihr Wirkungsbereich erfasst die an der Hochschule vertretenen Fachgebiete und Berliner Kompetenzfelder Biotechnologie, Energietechnik, Informations- und Kommunikationstechnologien, Medizintechnik sowie Optik & Mikrosystemtechnik.Über die Arbeit in Projekten angewandter Forschung mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) verbessern die Forschungsassistenzen ihr fachliches Profil. Die Projekte werden durch Hochschullehrer/-innen der HTW Berlin persönlich betreut, welche eng mit den regionalen Unternehmen kooperieren. Dieses Innovationspotential ist besonders für die Wirtschaft interessant; aber auch die Hochschule profitiert, indem sie mit Hilfe der Forschungsassistenzen ihre Aktivitäten im Bereich der angewandten Forschung intensivieren kann. Eine Übernahme der Forschungsassistenten/-innen durch die kooperierenden Unternehmen ist angestrebt.Das Projekt wird dank einer Förderung durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) möglich. Es zielt zum einen auf eine Stärkung der regionalen Wirtschaft durch ein besseres Transferangebot von der Wissenschaft in die Praxis, zum anderen auf die (Re-)Integration von Akademikern in den Arbeitsmarkt. Sowohl innerhalb der Hochschule als auch bei den Partnern der HTW Berlin stößt dieses Qualifizierungskonzept auf großes Interesse und hat sich zum wichtigsten Einzelinstrument der Kooperation zwischen der Hochschule und lokalen bzw. regionalen Unternehmen entwickelt.
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Projekte

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Logos der Europäischen Union und des Europäischen Sozialfonds

Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds).
 
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