Netzwerke 

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Plenum der Frauenbeauftragten der HTW

Die zentrale Frauenbeauftragte kooperiert mit den nebenberuflichen Frauenbeauftragten der verschiedenen Bereiche. Im monatlich stattfindenden Plenum werden Informationen ausgetauscht und strategische Fragen der Gleichstellung gemeinsam bearbeitet.
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Frauenbeirat

Der Frauenbeirat unterstützt die Arbeit der Zentralen und nebenberuflichen Frauenbeauftragten. Dieses Gremium, in dem Frauen aus allen Statusgruppen vertreten sind, diskutiert (hochschulübergreifende) frauenpolitische Aktivitäten und koordiniert und begleitet kritisch die an der HTW laufenden geschlechtsspezifischen Projekte.
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Landeskonferenz (LaKoF)der Frauenbeauftragten

Die Zentralen Frauenbeauftragten der Berliner Hochschulen treffen sich einmal monatlich zur Landeskonferenz der Frauenbeauftragten der Berliner Hochschulen und Universitätsklinika des Landes Berlin (LaKoF). In gemeinschaftlicher Zusammenarbeit koordiniert die LaKoF hochschulübergreifende Angelegenheiten im Bereich der Frauenförderung und vertritt die Interessen von Frauen an Hochschulen.
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Bundeskonferenz Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte (BuKoF)

Die BuKoF ist der Zusammenschluss der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. In der BuKoF wirken die Mitglieder zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Bereich der Frauenförderung und Gleichstellung an Hochschulen zusammen. Die BuKoF vertritt insbesondere die Interessen der Frauen an Hochschulen für alle Hochschultypen und Mitgliedergruppen.
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BuKoF-Kommission Gleichstellung und Geschlechterforschung in der Forschungsförderung

Die BuKof-Kommission Gleichstellung und Geschlechterforschung in der Forschungsförderung wirkt erstens auf die systematische Berücksichtigung von Gleichstellung in der Forschungsförderung hin und setzt sich zweitens für die stärkere Anerkennung und Integration der Geschlechterforschung sowohl auf der fachlichen wie auf der administrativen Ebene ein.
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efas - Netzwerk für Ökonominnen

Das Projekt "Frauen- und Wirtschaftswissenschaften an Hochschulen – Geschlechtsspezifische Aspekte in der Lehre” ermittelte 1999, dass geschlechtsbezogene Themen unzureichend in die Lehrinhalte einbezogen werden. Aus diesem Befund entstand die Idee zu einem Netzwerk für Ökonominnen, es gründete sich als efas (economics feminism and science) im März 2000, hat inzwischen über 170 Mitglieder und wird von der HTW in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) organisatorisch und inhaltlich betreut.
Neben allgemeiner Netzwerkarbeit und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses findet jährlich eine efas-Fachtagung zu relevanten Themen statt und erscheint ein eigens herausgegebener Newsletter.
 
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